Mutmachendes, Anregendes, Fröhliches und ganz viel Musik aller Stilrichtungen prägte den Kreiskirchentag am Wochenende 28./29. August in Altenkirchen. „Der Himmel geht über allen auf“ war Motto des Kreiskirchentages; „Groundzero – Fuße der Leiter“ war der vorausgegangene Kreisjugendtag überschrieben.
Beide Festtage trotzten den teils widrigen Wetterbedingungen – Improvisation und das Engagement der vielen ehrenamtlichen HelferInnen ließen erst gar kein „Schlecht-Wetter-Gefühl“ aufkommen - so dass rund 1500 Gäste aus den 16 Kirchengemeinden des Kirchenkreises, dazu Gäste aus Gesellschaft und Politik, aus der Ökumene und viele Kooperationspartner der kirchlichen Arbeit ein gelungenes Angebot wahrnehmen konnten.

Besondere Freude gab es über die Anwesenheit der Besucher aus den beiden Partnerkirchenkreisen Templin-Gransee und Muku.

Superintendent Uwe Simon war aus dem etwa 700 Kilometer entfernten Brandenburg angereist und feierte mit, die Delegation aus Muku ( Demokratische Republik Kongo) mit Superintendent Ngombera Rugombosa, dem ehemaligen Superintendent Bisimwa Nkunzi und Pfarrer Byumanine Bisimwa hatte die weiteste Anreise. Froh waren viele Kirchentags-BesucherInnen über die Gelegenheit beim Kreiskirchentag mit den Vertretern aus den Partner-Kirchenkreisen im direkten Gespräch allerhand Neues zu hören und sich auszutauschen.
Voller Freude war man im Kirchenkreis auch über die Teilnahme von Nikolaus Schneider, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland und Ratsvorsitzender der EKD. Er predigte im Festgottesdienst und freute sich in einer Interview-Runde auf der Schlossplatz-Bühne bei einem solchem Gemeinschaftserlebnis mittendrin sein zu können.

Prof. Dr. Siegfried Macht „verführte“ die zahlreichen Festgäste – und darüber hinaus bei einem Fortbildungsangebot am Samstag, einem Workshop und in einer Bibelarbeit - zu „Musik und Bewegung der etwas anderen Art“ und bereicherte so den Kreiskirchentag auf ganz besondere Weise.

Nur dank des Engagements vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer konnte das zweitägige Großereignis geschultert werden. Mit viel Begeisterung war man auf dem Festgelände rund um die Christuskirche, Schlossplatz und Stadthalle zu Gange. Wetterkapriolen wurde getrotzt, notfalls im Trockenen zusammengerückt und ganz viele „musikalischen Sonnenstrahlen“ aufgesogen.


Die Vielfalt kirchlicher (Jugend-) Arbeit im Kreis Altenkirchen wurde über die beiden Tage erlebbar und wir stellen auf unserer Seite verschiedenste „Einblicke“ vor.













Das hat der AK-Kurier geschrieben
Wie haben Sie den Kreiskirchentag erlebt?
"Die bunte Vielfalt der Kirche konnte entdeckt werden."
Kurt A.
"Warum wird über manche Stände auf dem Markt der Möglichkeiten berichtet und über andere gar nicht?"
Sabine S.
"Das Tanzen mit Prof. Macht war toll."
Werner H.
"Toller Tag, aber der Bericht in der Rhein-Zeitung war schlecht"
Berthold V.
"Die Chöre auf dem Schlossplatz waren super"
Magdalene M.